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Claudia Kauscheder fragt: „Wie geht’s dir mit dem Alleinsein im Home-Office?

Seit 1999 bin ich selbstständig, die ersten zehn Jahre lang zu zweit – aber nicht am gleichen Ort. Seit über fünf Jahren bin ich Einzelunternehmerin. Immer schon im Home-Office.

Meine Bilanz:

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Autor:

x-fache Buchautorin, Schreibcoach + Schmarrnproduzentin - Für Schreibtipps bitte rüberspringen auf schreibnudel.de (da gibts auch einen kostenfreien, wöchentlichen Newsletter).

17 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. dankeschön, Claudia und Peter *freu*

    PS: Die Bilder sind selbst gemalt.

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  2. Toll, die Bilder sagen alles, hätten noch nicht mal Text gebraucht.

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  3. Die Empfindungen zu Endlosmeetings hast Du sehr schön eingefangen, Gitte!!!
    Große Freude, dankeschön dafür.

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  4. Ich finde Homeoffice wie du einfach klasse! Was mir bei mir auffällt: Ich lade NIEMANDEN mehr zum Essen ein, auch einen simplen Kaffee mit einer Freundin will ich draußen trinken. Ich persönlich finde das gut, wie das meine Freundinnen finden, habe ich nicht gefragt. Wer viel drin ist, muss dann auch mal raus kommen. Aösp, ich will es nie wieder anders haben. Einziger Stoplerstein,, aberbitte, da kann man sich ja weiter entwickeln: So ne Konsequenz wie du mit Emails abrufen, habe ich (noch) nicht ….

    LG Sylvia

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  5. Liebe Gitte,

    klasse wie immer. Bilder und Text stimmig und humorvoll.
    Was ich wirklich gut finde: Dass du es geschafft hast, Kontrolle über die Zeit zu erlangen.
    Da steht mir noch ein weiter Weg bevor. Ich merke auch, dass für mich Wochenenden und Feiertage an Bedeutung verlieren. Ich arbeite an diesen Tage, wann ich es möchte und nur weil ich es so mag 😉
    Eigenartigerweise vermisse ich dieses „Wochenende-Gefühl“ manchmal. Dafür hab ich unter der Woche viel weniger „Wochen-Gefühl“.

    Alles Liebe
    Ilse

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  6. Huhu Anne, Eva, Sylvia und Ilse,

    dankeschön! Es freut mich total, dass es Euch so gut gefällt – ich hatte auch meinen Spaß dabei, und es ist auch ganz interessant sich einfach mal auf ein paar zentrale Aspekte zu begrenzen bei so einer Frage wie „wie ist das so mit dem Home-Office“.

    Ansonsten ist es wohl kein Wunder, dass es so manche Parallelen gibt, von wegen Lagerkoller und Verschieben-von-Wochen-/Feiertagsgefühl etc.

    Und das mit der „Kontrolle über die Zeit“ ist auch bei mir relativ neu, Ilse. Das ging natürlich immer Hand in Hand mit der Art der Kaufleistungen. Früher hab ich irre viel persönlich gemacht, war ständig telefonisch erreichbar etc., aber dann hab ich mein Business immer internetlastiger gemacht – und jetzt eben fast meinen Zenith erreicht. War also echt ein Prozess mit Weichenstellen und Umbauerei, damit das möglich wurde.

    Habt eine schöne Woche weiterhin!

    Auf wiederlesen
    Gitte

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    • … schön, Werner, das freut mich. 🙂

      PS: Entschuldigung, dass ich mich erst heute melde. Manchmal fällt mir nicht auf, dass ich nur in meinem Kopf geantwortet habe …

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  7. Pingback: Alleinsein im Homeoffice. Vorteile, Nachteile und Strategien › Abenteuer Home-Office

  8. Das rumblödeln mit Kollegen ist sichelrich was, was lustig ist und was man in einem Homeoffice halt nicht hat. Da erzählt mir meine Freundin auch immer ganz viel…
    Das mit den Feiertagen bekomme ich gut in den Griff. Ich arbeite da zwar mal ab und an, aber ich nehm mir auch mal frei, wenn andere Arbeiten müssen. Es hat alles seine Vor- und Nachteile.

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  9. Pingback: Raus aus dem Homeoffice - das erste eigene Büro - She works!

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